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    Gebäudetechnik DIN 4108-6 Gebäudekenndaten U-Wert-Berechnung freeware Energiebedarfsausweises


    Produktbeschreibung Downloads
    mh-EnEV / freeware ist ideal geeignet, um sämtliche Standardfälle der Anlagentechnik abzubilden. Insbesondere mit der uneingeschränkten Umsetzung der DIN 4108-6 für die Gebäudekenndaten und der ausgereiften U-Wert-Berechnung ist mh-EnEV / freeware ein wertvolles Werkzeug für die Erstellung des Energiebedarfsausweises.
    mh-EnEV / freeware ist - wie der Name schon sagt - kostenlos und verwendet für die Anlagentechnik die in der EnEV und DIN V 4701-10 hinterlegten Musteranlagen. Die Datenkompatibilität zwischen mh-EnEV / freeware und mh-EnEV / Anlage versetzt z.B. Architekten und Statiker in die Lage, ihr vertrautes Metier "Gebäude" für die Energieeinsparverordnung zu bewerten und einen TGA-Planer als Spezialist der Anlagentechnik heranzuziehen, ohne dass die Daten mehrfach erfaßt werden müssen. Der Email-Versand des Projektes - direkt aus der mh-EnEV / freeware heraus - bildet die Grundlage für die schnelle Kommunikation. Die Berechnung der mh-EnEV erfolgt auf der Grundlage des Gesetzes zur Energieeinsparverordnung vom Februar 2002 und den darin zitierten Normen und Vorschriften. Unterschieden werden zu errichtende Wohn-, Büro-, Verwaltungs- und sonstige Gebäude. Auch Besonderheiten, wie fließendes Grundwasser, vorgehängte Fassaden und unbeheizte Glasvorbauten werden selbstverständlich in die Berechnung einbezogen. Verschiedene Varianten (Fassaden) können aufgebaut und zum Vergleich gegenübergestellt werden. Neben intelligenten Vorschlagswerten für die Abmessungen der einzelnen Bauteile können komplizierte Flächen mit Hilfe eines Flächenberechnungs Assistenten ermittelt werden. Die Parameter und Randbedingungen der Musteranlagen aus der DIN V 4701-10 sind in einem Anlagenkatalog hinterlegt und können für die detaillierte Berechnung der Primärenergie verwendet werden. Darüber hinaus ist die manuelle Angabe einer Anlagenaufwandszahl eP möglich. Bestandteil der mh-EnEV ist eine komplette U-Wert Berechnung. Neben einer Reihe von üblichen Wandkonstruktionen und Fensteraufbauten können hier eigene Wandschichten aufgebaut werden. Der Temperaturverlauf in den einzelnen Wandschichten wird grafisch dargestellt. Ebenso das Glaser-Diagramm, mit dem die Taupunkt- und Wasserdampfdiffussionsberechnung optisch aufbereitet wird. Die Ergebnisse werden im Energiebedarfsausweis nach Paragraph 13 Energieeinsparverordnung dokumentiert. Neben der Ausgabe auf Papier oder in eine PDF-Datei, können die Daten zur Weiterverarbeitung an Office-Programme übergeben werden.

    http://www.mh-software.de/d3down.html