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    Virtuelle Organisation im Dienste der Gebäudetechnik mittels Internet


    Virtuelle Organisation im Dienste der Gebäudetechnik mittels Internet
    von P.E. Häfliger ASHRAE, Sonderdruck aus SPEKTRUM der Gebäudetechnik

    Die heutige Flut von Informationen, die stetige Ver√§nderung von Gesch√§ftspraktiken, die oft unerwarteten neuen Bed√ľrfnisse von Geb√§udetechnik-Kunden, die mit der allgemeinen Modestr√∂mung ebenso schnell wie der verschwinden k√∂nnen und der stete Konkurrenzdruck erfordern heute von den Dienstleistungserbringern flexible Strukturen, die den stets wechselnden Anforderungen bis zu einem gewissen Grade gewachsen sind. Solche Anforderungen k√∂nnen mit traditionellen hierarchisch und streng nach Wissensdisziplinen organisierten Abteilungen nicht mehr bew√§ltigt werden. Zu diesem Zweck m√ľssen neue Organisationsformen mit Fachleuten gebildet werden, die sich dynamisch und mit einem vielf√§ltigen Wissen den neuen Situationen anpassen k√∂nnen. Heute hat ein Kunde keine Geduld mehr und will sofort kompetent bedient werden. Werden seine Bed√ľrfnisse nicht befriedigt, wird er ohne lange zu z√∂gern die Konkurrenz aufbieten. Diese wird sich eine solche Gelegenheit bestimmt nicht entgehen lassen.

    Der Sinn der virtuellen Organisationsform
    Unter virtueller Organisation versteht man eine Form, die lediglich temporär besteht, nur scheinbar vorhanden ist und sich vor allem im virtuellen Bereich der digitalen Datenverarbeitung abspielt.
    Eine virtuelle Organisation ist eine vor√ľbergehende Organisationsstruktur, die den Gegebenheiten konform ist und nur solange Bestand hat, als sie zur Befriedigung von Kundenbed√ľrfnissen erforderlich ist.
    Die virtuelle Organisation kann als ein Netzwerk rechtlich selbst√§ndiger Unternehmen bezeichnet werden, die tempor√§r miteinander kooperieren, um √∂rtlich und zeitlich autonom f√ľr eine bestimmte Aufgabe die fehlenden Ressourcen zur Verf√ľgung zu stellen und gemeinsam eine L√∂sung zu erarbeiten.
    Solche Organisationen erfordern eine lnformationslogistik und eine Art Organisationsdispatching, welches kurzfristig in der Lage ist, f√ľr bestimme Auftr√§ge Strukturen aufzubauen und dabei auf vielf√§ltige Dienstleistungen zur√ľckgreifen kann. Solch dynamische Systeme erfordern Dispatcher oder Projektverantwortliche, die gute Kenntnisse der Marktlage bez√ľglich der externen Dienstleister besitzen, die Kundenbed√ľrfnisse kennen, diese bis zu einem gewissen Grade voraussehen und neue von der Zukunft geforderte Bed√ľrfnisse antizipieren k√∂nnen.
    Die virtuelle Organisation zur Bew√§ltigung der zuk√ľnftigen Probleme ist aber nur wirkungsvoll, wenn sie von entsprechend geeigneten Fachleuten mit hoher Kompetenz angewendet und betreut wird.
    Eine virtuelle Organisation bietet im Rahmen eines Auftrages die erforderlichen Dienstleister auf und errichtet die Kommunikation zwischen den Dienstleistern, wobei der Repräsentant dieser Organisation die Beziehung zum Kunden pflegt.

    Intranet oder Internet als Netzwerk
    Damit eine virtuelle Organisation erfolgreich wirken kann, braucht es ein einwandfrei funktionierendes Kommunikationsnetz, das von allen Dienstleistern f√ľr den Informationsaustausch problemlos genutzt werden kann.
    Als Kommunikationsnetz w√§re ein Intranet denkbar oder das Internet, wobei f√ľr alle Partner ein gemeinsamer Provider sinnvoll w√§re. Die Verbindung zum Rechner des Providers erfolgt dann entweder via analoges Telefonnetz und Modem, via Firmencomputernetz oder direkt via digitales ISDN-Netz.

    Wirtschaftlich soziologische Umweltsituation
    Heute werden ständig neue fachtechnische Erkenntnisse und Informationen an Seminaren, Messen, Vorträgen und durch Schriften der Berufsverbände vermittelt. Die Forderung nach effizienter Gebäudebewirtschaftung, neuen Technologien und Arbeitsmethoden und die Herausforderung aufgrund der abnehmenden fossilen Energieträger und der zunehmenden Schadstoffbelastung setzen weitere Schwerpunkte.
    Das Geb√§udemanagement wird deshalb immer komplexer, so dass heute hohe Anforderungen an die Geb√§udebesitzer, Geb√§udeverwalter, Geb√§udebetreiber und die Betreuer der geb√§udetechnischen Anlagen und Einrichtungen gestellt werden. Verantwortungsbewusstes Handeln im Sinne der Nachhaltigkeit ist heute f√ľr alle Beteiligten unabdingbar.
    Die Umsetzung dieses Wissens ben√∂tigt vermehrt global denkende Fachleute mit einem breiten Grundwissen und einem vernetzten Denken. Stark spezialisierte Fachkr√§fte haben es heute schwer, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen, wenn sie nicht in der Lage sind, sich relativ schnell die neuen Kenntnisse und Methoden anzueignen. Auf dem heutigen Arbeitsmarkt ist es daher schwierig, ohne vielseitige Ausbildung mitzuhalten. Andererseits fehlen mittleren und gr√∂sseren Firmen f√ľr die stetig neuen Anforderungen geeignete Fachkr√§fte.

    Erkennbare Trends bei der Gebäudetechnik
    Die zuk√ľnftigen Anforderungen an die Geb√§udetechnik lassen sich bereits ansatzweise umschreiben, wenn man die nachfolgend aufgelisteten Trends analysiert.
    Erkennbare Trends sind:

    * Die Instandhaltungskosten werden infolge steigendem Alter der Gebäude, Einrichtungen und der gebäudetechnischen Anlagen und steigenden Personalkosten zunehmen.
    *
    * Die Innovationen bei der Informatik und der Kommunikationstechnik werden die Automatisierung der Gebäudetechnik und den Informationsaustausch noch intensivieren. - Die Auswirkungen der Globalisierung auf die Geschäftsabläufe, die Normen und die Internationalisierung der Angebote wird die Konkurrenz noch verschärfen.
    * - Die Kunden werden durch den Erfolgszwang vermehrt genötigt, die Betriebskosten ihrer Bauten möglichst tief zu halten.
    * - Produkte und Dienstleistungen f√ľr den Kunden sollten zu jeder Zeit unmittelbar verf√ľgbar sein.
    - Laufende Verbesserung der Wertschöpfungskette und Abwicklung der Aufträge mit möglichst wenig Ansprechpartnern.
    * - Um Aufträge zu sichern, muss die Kundenbetreuung noch wesentlich effizienter und professioneller erfolgen.
    * - Durch die hohen Anforderungen der Kunden wird vermehrt ein Mangel an qualifiziertem Personal bestehen.
    * - Um die Marktchancen und das Auftragsvolumen zu erhöhen, muss das Dienstleistungsangebot erweitert und das Auftragsgebiet ausgeweitet werden.

    Die Geb√§udetechnik (Heizungs-, L√ľftungs-, Klima-, K√§lte-, Sanit√§r-, Elektro- und Aufzugstechnik) im Umbruch
    Auf dem Gebiet der Geb√§udetechnik reicht es heute nicht mehr, nur auf Grund von Bauherrenw√ľnschen pflichtgetreu ohne Hinterfragung Anlagen zu planen oder zu warten und getreu die Minimalvorschriften der Werke und √Ąmter zu erf√ľllen. Heute wird eine nachhaltige, umsichtige und langfristige Betreuung der Geb√§ude, geb√§udetechnischen Anlagen und Einrichtungen immer wichtiger, weil die bestehende Bausubstanz mit komplexeren geb√§udetechnischen Anlagen stetig √§lter wird und kaum ersetzt wird. Es reicht heute nicht mehr, nur die reine Geb√§udetechnik zu beherrschen.
    Um im Markt bestehen zu k√∂nnen, braucht es in demselben Masse Kenntnisse √ľber Betriebswirtschaft, Psychologie, Bauphysik, Umweltschutz, Kybernetik und Informatik. Deshalb entsteht eine immer st√§rkere gegenseitige Beeinflussung der einzelnen Bereiche, so dass einzelne Spezialisten allein nicht mehr in der Lage sind, alle Konsequenzen zu √ľberblicken und damit oft unbewusst komplexe Probleme vor sich her schieben und nur spezifische Bereiche sanieren. Dies geschieht oft auch aus Kostengr√ľnden, weil Langzeitfolgen nicht erkannt werden wollen und damit auf die n√§chste Generation abgeschoben werden.
    Kompetente Geb√§udetechnik-Fachleute sollten diese Situation nicht einfach hinnehmen und trotz anstrengender √úberzeugungsarbeit gesamtheitliche Vorschl√§ge unterbreiten. Dies kann schliesslich auch zu Neuauftr√§gen f√ľhren und dem Ziel einer nachhaltigen Umweltsituation dienen, zu der wir letztlich alle verpflichtet sind.
    Weil die stetigen Ver√§nderungen von Kundenanforderungen und die zuk√ľnftigen Anforderungen einer nachhaltigen Geb√§udebewirtschaftung mit traditionellen hierarchisch organisierten Arbeitsgruppen innerhalb einer Firma oder einer Division nicht mehr bew√§ltigt werden k√∂nnen, m√ľssen auch die auf dem Gebiet der Geb√§udetechnik t√§tigen Gruppen und Firmen nach neuen Organisationsformen suchen, damit sie den zuk√ľnftigen Anforderungen gewachsen sind.

    Virtuelle Organisation in der Gebäudetechnik
    Anforderungen an eine zukunftsgerichtete Organisation
    Eine Organisation, die die zuk√ľnftigen Anforderungen ohne grosse Probleme bew√§ltigen kann, muss folgende Bedingungen erf√ľllen:
    - Fristgerechte und kompetente Befriedigung der stets wechselnden Kundenbed√ľrfnisse und Probleml√∂sungen.
    - Kunden vorausschauend auf die neuen Herausforderungen vorbereiten und bei der L√∂sung neuer Probleme unterst√ľtzen, um Folgeauftr√§ge zu sichern.
    - Permanente Mobilisierung von motivierten, kompetenten, flexiblen und belastbaren Fachleuten f√ľr tempor√§re Auftr√§ge.
    - Kurzfristige Verf√ľgbarkeit von breitem Wissen und vielf√§ltigen Ressourcen f√ľr befristete Auftr√§ge.

    Wandel von der traditionellen zur virtuellen Organisation
    Die rasante technische Entwicklung auf dem Gebiet der Informatik und der Kommunikation und die neuen durch die Globalisierung ausgel√∂sten Trends auf dem Gebiet der Betriebswissenschaft f√ľhren in Zukunft zu v√∂llig neuen Organisationsformen. Die wichtigsten Ver√§nderungen sind in der nachfolgenden Grafik dargestellt.

    wpe8.jpg (27841 Byte)

    Neue Organisationsformen ‚Äď wichtigste Ver√§nderungen.

    Chancen der virtuellen Organisation
    Sogenannte virtuelle Partnerschaften lassen sich mit der virtuellen Organisation l√∂sen, sofern eine lnformationslogistik besteht, die die geeigneten Partner kennt und f√ľr tempor√§re Aufgaben zusammen bringen kann, ohne dass man an den Ort und die Zeit gebunden ist.
    Voraussetzungen einer funktionieren den virtuellen Partnerschaft sind:
    - Eine hohe Transparenz des Informationsaustausches,
    - die Einhaltung von Kooperationsregeln und
    - ein loyales Verhalten, so dass zwischen den Kunden, den Unternehmern und den Mitarbeitern ein hohes Mass an Wertschöpfung und Zufriedenheit erreicht werden kann.

    Netzwerke und Netzwerkmanagement
    F√ľr die Geb√§udetechnik wurde in der Schweiz eine Geb√§udetechnik-Plattform entwickelt, die via Internet (http://www.gbt.ch) benutzt werden kann. Parallel zu diesem lnfoservice wird gegenw√§rtig f√ľr interessierte Geb√§udetechnik-Kunden ein Netzwerk f√ľr eine virtuelle Organisation aufgebaut (http://www.gbt24.ch).
    Das Netzwerkmanagement der virtuellen Organisation f√ľr die Geb√§udetechnik wird voraussichtlich gem√§ss folgender Grafik

    wpeA.jpg (32421 Byte)

    konzipiert, wobei je nach Anzahl der teilnehmenden Partner und Kunden eine Person mehrere Funktionen wahrnehmen kann.

    Nutzen der virtuellen Organisation f√ľr die Geb√§udetechnik
    Konzentration der Kernkompetenzen
    Wettbewerbsdruck, Zukunftsanforderungen
    Um dem Wettbewerbsdruck standhalten zu können und in Zukunft flexibel zu bleiben, stellt sich unweigerlich die Frage nach kostensenkenden Massnahmen und der Konzentration der Kernkompetenzen.
    Damit infolge derartiger Massnahmen die Substanz gegen√ľber den Kunden trotzdem erhalten werden kann, braucht es entsprechende organisatorische Mittel. Zur Bew√§ltigung dieser Probleme ist deshalb das Konzept der virtuellen Organisation naheliegend und ein geigneter L√∂sungsansatz. Mit Hilfe der virtuellen Organisation sind in diesem Zusammenhang diverse Szenarien m√∂glich.

    Optimierung der Wertschöpfung
    Direkte prozessorientierte Massnahmen
    - Effizientere Auftragsabwicklung mit weniger B√ľrokratie und wirksamerer Kundenberatung mit dem Ziel Kunden zufriedenstellen, Wertsch√∂pfung und Folgeauftr√§ge zu erwirken.
    - Anbieten und Ausf√ľhren des gesamtheitlichen Dienstleistungsangebots als eine Einheit unter Verzicht von Abteilungsrivalit√§ten und Sonderinteressen.

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    Prinzip der Wertschöpfungskette.

    Massnahmen mit Unterst√ľtzung der virtuellen Organisation
    Damit die Wertschöpfungstätigkeiten in Zukunft optimiert werden können, sind folgende Massnahmen und Fähigkeiten notwendig:
    - Erweiterung des Dienstleistungsangebots unter Einbezug von externen Partnern.
    - Nebst dem rein standardisierten Dienstleistungsangebot braucht es vermehrt differenzierte, den Kundenbed√ľrfnissen angepasste Dienstleistungen.
    - F√§higkeit, die von den Kunden angedeuteten W√ľnsche und Probleme vorausschauend zu neuen Dienstleistungssegmenten zu entwickeln.
    - F√§higkeit, beim Kunden das Bewusstsein f√ľr die in der nahen Zukunft entstehenden Probleme zu wecken, mit ihm Massnahmenpl√§ne auszuarbeiten und damit unter anderem auch Folgeauftr√§ge zu sichern.
    - Erweiterung des Kundenkreises, um die vorhandenen Ressourcen und Tools besser zu nutzen.
    Alle diese Massnahmen erfordern eine Flexibilisierung der Organisation, weil dazu mehr Know-how, mehr Kompetenz und damit eine flexiblere Personalkapazit√§t notwendig wird. Weil dies nur mit Partnern sinnvoll l√∂sbar ist, muss f√ľr die partnerschaftliche Zusammenarbeit anstelle der angewendeten Matrixorganisation eine sinnvollere Methode benutzt werden. Zur Bew√§ltigung derartiger Probleme wurde deshalb die virtuelle Organisation entwickelt.
    Zuk√ľnftige Entwicklungschancen
    Jede Unternehmung muss sich den zuk√ľnftigen Herausforderungen stellen. Aufgrund der sich abzeichnenden Trends bedeutet dies, die traditionell bew√§hrten Bereiche weiter zu entwickeln und zugleich nebst den standardisierten Diensten auch neue, flexibel auf die Kundenw√ľnsche ausgerichtete und den Zukunftsanforderungen angepasste neuartige Dienstleistungssegmente anzubieten. Um die geforderten Dienstleistungen zur Zufriedenheit der Kunden und zur Deckung derer Bed√ľrfnisse anbieten zu k√∂nnen, wird es in Zukunft ohne die Anwendung der virtuellen Organisation kaum eine weitere wirtschaftlich tragbare Entwicklungsm√∂glichkeit geben.
    Weil in Zukunft vermehrt flexibel auf tempor√§re, stets wechselnde Herausforderungen reagiert werden muss, wird man vermehrt auf kompetente Partnerschaften angewiesen sein, um konkurrenzf√§hig zu bleiben, zumal aus Zeit- und Kostengr√ľnden kaum f√ľr jede neue Spezialaufgaben neue Mitarbeiter rekrutiert werden k√∂nnen. Um diese Anforderungen zu bew√§ltigen, wird die virtuelle Organisation im Dienste der Geb√§udetechnik in Zukunft f√ľr die Weiterentwicklung der entsprechenden Branchen unverzichtbar sein.

    Literatur und Quellen
    Internet Virtuelle Organisation, Stefan Klein, Hochschule St. Gallen
    http://www.iwi.unisg.ch/iwi4/cc/genpups/virtorg.html#13
    Virtuelle Organisation, Martina Merkle, Universität St. Gallen
    http://www.iwi.unisg.ch/iwipup/dr-semi/ss96-zh/mme/iwi.html
    Virtuelle Unternehmung, Peter Mertens, Wolfgang Faisst, N√ľrenberg-Erlangen
    http://www-bior.sozwi.uni-kl.de/tum/tum_z_95/295mer.html
    Virtuelle Unternehmung, Prof. Dr. Dr. h.c. Ralf Reichwald, Universit√§t M√ľnchen
    http://www.aib.wiso.tu-muenchen.de/lehre/prakt./g2/einf.html
    Nutzung des Internet f√ľr die Geb√§udetechnik P. E. H√§fliger, Novartis Services AG:
    http://www.gbt.ch
    B√ľcher Virtualisierung von Organisationen, G√ľnter M√ľller-Stevens, Universit√§t St. Gallen
    Verlag Sch√§ffer-Poeschel, Stuttgart und Verlag Neue Z√ľrcher Zeitung
    Das virtuelle Unternehmen, William H. Davidow, Michael 5. Malone

    Weitere Informationen:
    P. E. Häfliger, Bereichsleiter
    Novartis Services AG